| Empfehlungen: | ||
| Anmerkung: |
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| Auf
meinem langen Weg habe ich viele Angebote und Möglichkeiten begleitend
zur Schulmedizin kennengelernt und erprobt. |
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| Eine Zweitmeinung einholen: | ||
| Nach dem man
erfahren hat, dass man Krebs hat, sollte man sich auf jeden Fall immer eine
Zweitmeinung einholen. Dies kann auch im Verlauf einer Therapie oder Behandlung
immer wieder mal notwendig werden. Ist man sich nur irgendwo unsicher und
nicht von dem was der Arzt vorschlägt überzeugt, sollte man sich
eine Zweitmeinung einholen. Kein Arzt dem was an deiner Genesung liegt,
wird etwas dagegen haben. Hier an dieser Stelle möchte ich meinen Arzt Dr. Clemens Leitgeb weiter empfehlen. Ihm gehört mein vollstes Vertrauen. Seit ich ihn kenne fühle ich mich so gut betreut wie noch nie zuvor. Er unterstützt mich wo er nur kann und ist einer der wenigen Ärzte, die einen nicht nur als Patienten sehen, sondern auch als Mensch. Dr. Clemens Leitgeb OA der 1.Med. Abt. (Onkologie) Wilhelminenspital, Facharzt f. Innere Medizin u. Internistische Krebstherapie, Montleartstrasse 37 A-1160 Wien Email:clemens.leitgeb@1.me.wil.magwien.gv.at Tel:01/49150-0 oder Onkologische Schwerpunktpraxis Mödling, F. Schillerstrasse 4, A-2340 Mödling Email:onkologie.moedling@aon.at Tel:02236/24705 |
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| Sympathie und Vertrauen: | ||
Der Arzt der mich behandelt und auf meinem Weg zur Genesung begleitet, sollte mir auf jeden Fall sympathisch sein und mein Vertrauen haben. Die Beziehung zwischen Arzt und Patient ist sehr wichtig. Es gibt Ärzte die als die Kapazitäten gelten und sind am Ende doch nicht gut für jeden. Wenn ein Arzt sich keine Zeit für dich nimmt oder er von einem mal zum anderen vergisst wer du bist, dann solltest du dir sofort einen anderen suchen. Den richtigen findet man nur dann, wenn man ihn wirklich sucht. |
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| Mut zum Reden: | ||
| Rede über dich und deine Krankheit. Zum einen ist es sehr befreiend und zum anderen können sich für dich Türen öffnen die dich dort hin führen, wo du eigentlich hin willst. Durch Reden, lernt man die unglaublichsten Menschen kennen und gewinnt neue Freunde. Verständnis wird einem entgegen gebracht und das tut sehr gut. | ||
| Wege ins Licht Programm: | ||
Das „WEGE
INS LICHT" Programm basiert auf der Lehre des weltberühmten Krebsspezialisten
Dr. Carl SIMONTON der seit über 25 Jahren Menschen erfolgreich mit
einer Methode behandelt, die automatisch die Psyche in die Therapie mit
ein bezieht. Die Botschaft des Programms lautet: Hoffnung, Vertrauen, Zuversicht
und ein vielleicht völlig neues Umgehen mit sich selbst, sind die wichtigsten
Voraussetzungen für jeden Heilungsprozess. Das
„Wege ins Licht" Programm wird seit vielen Jahren mit großem
Erfolg an der I. Med- mit Onkologie im Wilhelminenspital unter ärztlicher
und psychologischer Leitung abgehalten.Ich besuche dieses Seminar nun schon zum 4. Mal und kann es nur jedem weiter empfehlen. Viele von den Menschen die ich dort kennen gelernt habe, gehören heute zu meinem Freundeskreis. Es sind Menschen mit dem gleichen oder ähnlichem Schicksal, Menschen die mich verstehen und mit denen ich sehr viel gemeinsam habe. Das Seminar lässt einen vieles verstehen und klarer sehen. Es bringt vieles in Bewegung und manchmal stoßt man, wenn man etwas alteingeführtes ändern will, auf heftigen Widerstand von Seitens der Familie. Änderungen sind jedoch im Leben eines Krebspatienten absolut notwendig. Information und Anmeldung zum Seminar: Eva Maria Szabo, 01/49150/ 2101 Meditations-CD von Mag. Sabine Standenat und Dr. med Clemens Leitgeb (siehe Bild oben) zur Unterstützung der Selbstheilungskräfte durch Meditation und Entspannung ist erhältlich bei: E.M. Margaritella, vorm. Mayer Bücher Musikalien Antiquariat Bücheruchdienst Ottaktringerstr. 109, 1160 Wien Tel. ++43 (1) 4862334 |
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| Ernährung: | ||
| Hier kann ich nur sagen, dass man sich diesbezüglich informieren sollte. Die Meinungen gehen nur allzu oft auseinander, wenn es darum geht, was und wie man essen sollte. Ich für meinen Teil esse selten Fleisch und selten Süßes. Alkohol ist sowieso nie ein Thema für mich gewesen. Essen mit Genuss und sich Zeit dafür nehmen, halte ich für sehr wichtig. | ||
| Bewegung/Sport: | ||
| Bewegung war mir immer schon sehr wichtig und auch neben der Chemotherapie habe ich immer wieder Sport gemacht. Tennis, Laufen, Radfahren, Wandern und Schwimmen gehören zu den Sportarten die ich am liebsten betreibe. Ich fühle mich, nachdem ich Bewegung gemacht habe, immer um vieles wohler. Außerdem gibt es mir das Gefühl völlig gesund zu sein. Solange ich mich bewege, denke ich, dass alles nicht so schlimm sein kann. Es tut mir psychisch und physisch sehr gut. | ||
| Psychotherapie: | ||
Mir
hat die Psychotherapie sehr gut getan und mich von einigen Denkmustern
befreit. Psychologische Unterstützung beim Kampf gegen den Krebs
ist meiner Meinung nach unerlässlich. Es ist bewiesen, dass Patienten
die psychologisch behandelt wurden länger und mit einer besseren
Lebensqualität gelebt haben, als solche, die nicht psychologisch
behandelt wurden. Körper, Geist und Seele sind eine Einheit und das
sollten wir niemals vergessen.
Tel. 01/ 911 52 67 oder 0676/55 88 022 |
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| Vitamininfusionen: Hochkonzentrierte Vitamininfusionen die ich bei Hr. Dr. Plaue in Wien erhalten habe, stärkten mich in den Zeiten der Chemotherapie. Die unangenehmen Nebenwirkungen wie Übelkeit und Abgeschlagenheit waren dadurch auch nicht so stark. Dr.med. Plaue Christian Praxis für Allgemein- und Komplementärmedizin Schmidgasse 16/2 1080 Wien Tel. 01 / 4098484 |
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| Positives Denken: | ||
| Ist sehr wichtig! „Wir“ entscheiden „Was“ wir denken. Gedanken haben Macht und deshalb sollten wir sehr vorsichtig mit ihnen umgehen. Manchmal ist das nicht leicht, aber nur Übung macht den Meister. | ||
| Visualisieren: | ||
| Hat mir sehr
geholfen und hilft mir immer noch. Das Buch von Dr. C. Simonton: „Wieder
gesund werden“, sollte für jeden Krebspatienten eine Pflichtlektüre
sein. Hier lernt man zu visualisieren und erfahrt wie wichtig es ist was
man sich vorstellt. Meine Vorstellungskraft war Anfangs auch nicht gerade die beste, aber mit der Zeit kann das Visualisieren in Fleisch und Blut übergehen. Ich glaube fest daran, dass wir unseren Krankheitsverlauf damit beeinflussen können. |
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| Vieles was man sonst noch tun kann: | ||
| Ich habe am
Anfang meiner Krankheit einige Zeit lang die Misteltherapie
gespritzt und jetzt habe ich wieder damit begonnen. Sie stärkt das
Immunsystem und man fühlt sich allgemein wohler. Außerdem soll
sie am Kampf gegen den Krebs nicht unerheblich sein. Parallel zur Chemotherapie nehme ich Wobe-Mugos, Selen, Vitamin A,E, Magnesium, Vitamin C und von Hildegard Medizin den Wasser-Linsen-Trunk. Man sollte alles was die Therapie unterstützt und die Nebenwirkungen mindert oder gar verhindert, ausnützen. Es gibt so viele Möglichkeiten und jeder wird etwas finden was gut für ihn ist. |
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